Gemeinde
Allendorf (Eder)
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Vorhersage
Die Gemeinde Allendorf (Eder) hat ihre Flutlichtanlage im gemeindeeigenen Stadion“ Beetwiese“ erfolgreich auf moderne LED-Technik umgerüstet.
Die bisher eingesetzten Metalldampflampen gehören damit der Vergangenheit an. Hohe Wartungskosten, unzureichende Ausleuchtung und ein enormer Stromverbrauch machten eine zukunftsfähige Lösung notwendig. Die Entscheidung fiel auf eine hocheffiziente LED-Beleuchtung – eine Investition in Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Qualität. Eine hohe Energieersparnis, wesentlich längere Lebensdauer, Dimmbarkeit der Beleuchtung und eine bessere Ausleuchtung der Sportanlage, sprechen für sich.
Dank der Förderung durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums konnte dieses Projekt realisiert werden. Die neue Technik ermöglicht es nun, die Beleuchtung bedarfsgerecht und energiesparend per Knopfdruck zu steuern – genau dort, wo Licht gebraucht wird.
Mit der Umrüstung leistet die Gemeinde einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und spart gleichzeitig langfristig Stromkosten ein.
Ein besonderer Dank gilt der Firma Lumosa GmbH für die professionelle Umsetzung und Begleitung des Projekts.
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasimmissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu den konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher, ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.
Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Allendorf (Eder) Umrüstung in LED Beleuchtung
Wie in den vergangenen Jahren hat die Gemeinde Allendorf (Eder) auch in 2020 Teilbereiche der Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt.
Mit einem Kostenvolumen von 70.000 € wurden weitere 100 Stück alte HQL Lampenköpfe in LED Beleuchtung umgerüstet.
Durch diese Maßnahme wird eine C02 Minderung von 345 t bei einer Lebensdauer von 20 Jahren erreicht.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit unterstützt dieses Vorhaben über PTJ Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH, Zimmerstraße 26-27, 10969 Berlin, mit 25 %.
Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Allendorf (Eder) Umrüstung in LED Beleuchtung
Wie in den vergangenen Jahren hat die Gemeinde Allendorf (Eder) auch in 2019 Teilbereiche der Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt.
Mit einem Kostenvolumen von 70.000 € wurden weitere 100 Stück alte HQL Lampenköpfe in LED Beleuchtung umgerüstet.
Durch diese Maßnahme wird eine C02 Minderung von 345 t bei einer Lebensdauer von 20 Jahren erreicht.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit unterstützt dieses Vorhaben über PTJ Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH, Zimmerstraße 26-27, 10969 Berlin, mit 25 %.
Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Allendorf(Eder)
Umrüstung in LED Beleuchtung
Wie in den vergangenen Jahren hat die Gemeinde Allendorf(Eder) auch in 2017 Teilbereiche der Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt.
Mit einem Kostenvolumen von 58.000 € wurden 85 Stück alte HQL Lampenköpfe in LED Beleuchtung umgerüstet. Durch diese Maßnahme wird eine C02-Minderung von 314 t bei
einer Lebensdauer von 20 Jahren erreicht.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit unterstützt dieses
Vorhaben über PTJ Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH, Zimmerstraße
26-27, 10969 Berlin, mit 25 %.
Projektlaufzeit: 2019 bis 2021
Projektförderer:
Dieses Projekt (HA-Projekt-Nr.: 828/19-148) wird aus Mitteln des Förderprogramms
Elektromobilität in Hessen gefördert.
Förderung der Elektromobilität in Hessen
Projektlaufzeit: 2013 bis 2015
Die Stelle des Klimaschutzmanagers wurde für den Zeitraum 01/2013 bis 12/2015 gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Förderkennzeichen: 03KS4209
Projektlaufzeit: 2010 -2011
Die Erstellung des integrierten Klimaschutzkonzepts wurde gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Förderkennzeichen: 03KS1210
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